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Sauerkrautseminar

am Freitag, 26. Oktober 2018 ab 18 Uhr.

Bitte Gefäße mitbringen. Weißkohl und Gewürze gibt es im Heimathaus.

Nicht nur für die „Stampfer“, sondern auch für alle Besucher gibt es an dem Abend erfrischende Getränke und Leckeres aus der Hausschlachtung der Rehmer Heimatfreunde.

Herzlich Willkommen im „Alten Fährhaus von Ditzen“.

 

Rehmer Markt

Mittwoch, 29. August 2018

Herzlich Willkommen beim Rehmer Heimatverein, im und am „Alten Fährhaus von Ditzen“.
Dort gibt es „Timmerberg’s Bratwurst, Leckereien aus Rehmer Hauschlachtung, Rehmer Brot aus dem Backhaus der Heimatfreunde, Barre-Bräu vom Faß und jede Menge Gemütlichkeit.

Am 2. Markttag bleibt das Heimathaus geschlossen.

 


Aktivitäten 2017 und älter

 

Fahrradtour nach Vlotho

 

Liebe Heimatfreunde,

am 06. Mai 2017 möchten wir einen Ausflug nach Vlotho zum „Haus Malz“ (Baudenkmal) sowie anschließend zur ehemaligen Raths-Apotheke unternehmen.

Wir treffen uns mit dem Fahrrad am

06. Mai 2017 um 13.45 Uhr am Heimathaus Rehme

Wer nicht Radfahren möchte/kann, darf sich auch gerne auf ca.15 Uhr mit dem Auto in Vlotho einfinden – Fahrgemeinschaften wären schön.
Treffpunkt: der Parkplatz „Unter den Brücken“ in Vlotho.

Nach unserer Besichtigung im Haus Malz und der Raths-Apotheke treffen wir uns alle später wieder bei einem  gemütlichen Beisammensein in unserem Heimathaus in Rehme.

Für Getränke und eine Bratwurst wird dann gesorgt sein.
Eine kleine Umlage von 10,00 Euro pro Person ist dann bitte bei mir zu entrichten.

ANMELDUNG bitte bis zum 28.04.2017 bei mir, Eveline Taut.
Persönlich oder unter der Telefonnummer: 05731-28516

Uns allen viel Spaß und Freude an diesem Tag in der Hoffnung auf super Wetter.

Herzliche Grüße,
Eure Eveline
2. Vorsitzende Heimatverein Rehme

 

Rehmer Markt

am Mittwoch, 24. August 2016. Herzlich Willkommen beim Rehmer Heimatverein, im und am „Alten Fährhaus von Ditzen.“. Dort gibt es ab 16 Uhr „Timmerberg’s Bratwurst, Leckereien aus Rehmer Hauschlachtung, Rehmer Brot aus dem Backhaus der Heimatfreunde,  Barre – Bier vom Faß und jede Menge Gemütlichkeit. Während dieses Tages sind auch alle Ausstellungen über Altes Handwerk zu besichtigen. Am Spätnachmittag spielt die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Oberbecksen am Rehmer Heimathaus. Am 2. Markttag bleibt das Heimathaus geschlossen.

 

Sauerkrautseminar

am Freitag, 30. Oktober 2015 ab 18 Uhr.

Bitte Gefäße mitbringen. Weißkohl und Gewürze gibt es im Heimathaus.

Nicht nur für die „Stampfer“, sondern auch für alle Besucher

gibt es an dem Abend erfrischende Getränke und Leckeres aus der

Hausschlachtung der Rehmer Heimatfreunde.

Herzlich Willkommen im „Alten Fährhaus von Ditzen“.

 

Rehmer Markt 2015

P1000735  NW 29.1.2015 002   Westfalenblatt 001  Brocki an der Stippgrütze  IMG_9263  P1000736

Termine im Heimathaus:

 

Rehmer Markt 2015

Mittwoch 26. und Donnerstag 27. August 2015

 

Freitag, 30. Januar 2015 ab 19 Uhr: Jahreshauptversammlung mit Stippgrützeessen
Hierzu sind nicht nur Mitglieder eingeladen, sondern auch Liebhaber  frisch gekochter, westfälischer Grütze.
Freitag, 6. März 2015 ab 19 Uhr: Traditionelles Schlachtfest im Heimathaus
Die Hausschlachtermannschaft um Otto Spethmann wird vor den beiden Terminen wieder ein Schwein zu Leckereien aus westfälischer Hauschlachtung verarbeiten. Die Experten haben sich bei einem Besuch gerade davon überzeugt, daß sich  Jolante 10, das Borstentier, das im Januar  für die Rehmer Heimatfreunde in den „Schweinehimmel“ befördert wird, allerbester Gesundheit erfreut. Noch ist das Schwein in liebevoller Pflege bei einem Landwirt „Hinter dem Berge“.
In Rehme gibt es Speierlinge.

So mancher, der den Namen „Speierling“ hört, wird sich fragen, ob das ein Vogel oder ein Baum ist. Ein gefiederter Sänger ist es nicht, sondern ein Baum, der in unserer Gegend sehr selten vorkommt.
Als im Jahre 1993 der Speierling zum „Baum des Jahres“ gewählt wurde, hatten die Mitglieder der hiesigen Jägerschaft, des Hegerings Bad Oeynhausen, die Idee, eine stattliche Anzahl dieser Baumart als kleine Pflänzchen der Stadt Bad Oeynhausen zu stiften und in die Erde zu bringen. Es war damals gar nicht so leicht von der Kommune Flächen zu bekommen, wo diese, hier ausgestorbene Baumart, eine neue Heimat finden konnte. So war es dann auch nur möglich, am Rande von Bepflanzungen, die damals noch zarten Pflänzchen unterzubringen. Einer dieser Plätze ist an der Adam – Opel – Straße, ein anderer liegt am Buswendeplatz der Ebenöde. 

Speierlinge3

Speierlinge   Speierlinge2

Wenn man die Entwicklung der Bäume heute sieht, dann merkt man, wie bedauerlich es ist, dass die Pflanzen damals nicht auf einer größeren Fläche gepflanzt worden sind.
Der Speierling ist ein Charakterbaum der Frankfurter Obstlandschaft, denn der Saft aus seinen Früchten wird dem Hessischen Apfelwein zur Klärung, Haltbarmachung und Geschmacksverbesserung beigegeben. Die Zahl der hessischen Speierlingsbäume beträgt derzeit ca. 500 Exemplare. Der Bestand ist leider wegen Überalterung und fehlender Nachpflanzung stark bedroht.
Die Merkmale des Speierlings sind: Blätter: Gefiedert. Rinde: Rauh, borkig, ähnlich einem Birnbaum. Die Eberesche bleibt dagegen sehr glatt. Wuchs: Ähnelt dem Birnbaum, wird im Freiland ca. 15 m hoch, in der Jugend schmaler Wuchs. Im Alter, bis 200 Jahre, mehr breit als hoch. Knospen: Kurz, grünlich und klebrig, dagegen hat die Eberesche längere braun – rote und behaarte Knospen. Früchte: Hängen in Büscheln, sind birnenförmig oder seltener apfelförmig, 2 – 4 cm lang und breit, Sonnen seits gerötet oder schorfartig bereift, früh (Ende August) oder spät reif (Mitte Oktober). In der Vollreife werden die Früchte braun und morsch und werden dann essbar.
Ich habe diese hübschen Bäume, die zum Glück übrig geblieben sind, damals gepflanzt und in den letzten zwei Jahrzehnten regelmäßig gepflegt und frei geschnitten. Nun sind daraus, wenn auch der Standort, nach Meinung der Baumexperten unserer Stadt, schlecht ist, ganz ansehnliche, Früchte tragende Bäume geworden. Wegen der Größe kann ich die Pflege der Bäume nun nicht mehr allein bewältigen und habe unsere Stadt gebeten, das zu tun. Nun bin ich gespannt, ob sich die Mitarbeiter des Bauhofes um die einzigen Speierlinge in und um Bad Oeynhausen bekümmern.
Horst Jäcker

Der „Rehmer Markt
am letzten Mittwoch und Donnerstag im August
lockte wieder viele Besucher nach Rehme.

Es wurde an beiden Markttagen wieder für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Natürlich gab es wieder Rehmer Hauschlachtung, selbst gebackenes Brot, erfrischende Getränke und jede Menge Gemütlichkeit.

Der Name der Klinik von Dr. Otto Strempel ist immer noch ein bekannter Begriff, nicht nur in Bad Oeynhausen, sondern auch weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Ein markantes Kennzeichen des Hauses war der Storch mit dem Baby, am Eingang der Klinik.
Der Anblick dieses herrlichen Schmuckstückes, das einst vom Bildhauer Henke hergestellt wurde, war eine Freude für viele Besucher des Rehmer Marktes. Speziell für die,  die im Schatten des Glücksbringers das Licht der Welt erblickt haben, bot sich die Möglichkeit, sich am 1. Tag des „Rehmer Marktes“ mit dem Storch fotografieren zu lassen.        Denn da war der Storch Gast am „Rehmer Heimathaus“.

Strempel_Stroch

Das Photo zeigt Bernd-Wilhelm Brockmann und Horst Jäcker mit dem Storch aus Bronze.

Wer eine bleibende Erinnerung an seine Geburt, die der Kinder oder Enkelkinder, in der Klinik von Dr. Otto Strempel, haben wollte, konnte sich am ersten Markttag zusammen mit dem “Strempel – Storch”, ablichten lassen. 

 

 

Rehmer Heimatfreunde haben ein Herz für kleine Tiere
Insektenhotels in Babbenhausen und Rehme aufgestellt

Etwa 600 verschiedene Wildbienenarten kennen wir hierzulande. In vielen Farben und Größen teilen sie ihren Lebensraum mit den Menschen. Manche in Schwärmen, andere wiederum führen ein einsames Leben. So gibt es Bienenarten, die keinen Staat bilden, wie die domestizierte, zum Haustier gezüchtete, Honigbiene. Diese Insekten benötigen nur ein oder mehrere Löcher in trockenem Holz, Lehm oder anderen natürlichen Materialien. Weil sie aber nicht selbst bohren können, benutzen sie alte Käferfraßgänge in Hölzern. Der Ordnungssinn des Menschen lässt aber solche kleine Refugien immer mehr verschwinden. Hier hat der Rehmer Heimatverein Abhilfe geschaffen und drei Insektenhotels in Rehme und Babbenhausen aufgestellt. Solch eine Unterkunft, für die fleißigen Helfer im Garten, muß nach Süden ausgerichtet und mit Lochsteinen, Schilf, Lehm und Obstbaumscheiben ausgefüllt sein. Darin bietet es zahlreichen Arten Unterschlupf, in Löchern zwischen drei und acht Millimetern. Die Solitärbienen tragen Pollen rein, legen dazu ein Ei und verschließen den Gang. Später schlüpft die Larve, lebt von dem Pollen und fliegt als fertiges Insekt aus. Ist das Insektenhotel erst mal richtig ausgetrocknet, wird es in jedem Sommer wieder zum Anziehungspunkt für viele sechsbeinige Gehilfen der Gärtner. Sie sorgen für das Bestäuben vieler Obstsorten und für das Vertilgen von Schädlingen.
Am Heimathaus in Rehme, Auf dem Köppen, steht inzwischen eine der Insektenwände. Aufgebaut und eingerichtet wurde das gute Stück von den Heimatfreunden Karl – Friederich Witte und Karl-Heinz Rottwilm. Für den richtigen Anstrich, mit umweltfreundlicher Farbe, ohne chemische Lösungsmittel, sorgte der Heimatfreund und Malermeister Hermann Birkholz.

Heimatverein Insektenhotel 085
Am Heimathaus kann in den kommenden Jahren das Leben der fliegenden Helfer im Garten aus nächster Nähe beobachtet werden.


Gedenkstein am „Werre – Weserkuß“
Heimatfreunde, Stuttgarter Gebäudereinigung und Bauer Osterloh setzen sich für unsere „Rehmer Insel“ ein

Der Gedenkstein auf der Rehmer Insel wurde 1953, anlässlich der Rehmer 1200 Jahrfeier, aufgestellt. Im Jahre 2003, zum 1250 jährigen Bestehen von Rehme, bekam er eine zusätzliche Gedenkplatte. Die Anlage um den Stein ist ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger und Radler. Es ist ja auch ein traumhaftes Fleckchen dort, am Zusammenfluß von Werre und Weser, direkt neben der „Kußbrücke“. Ganz besonders, nachdem rund um den Gedenkstein und am Weg zur Anlegestelle der „Amanda“, Bänke aufgestellt wurden. Diese sind von den Heimatfreunden Bernd Brockmann, Friederich Kuhlmeier, Udo End, Karl – Heinz Rottwilm mit Anni, Ulrike Hantelmann, Gerhard Droste, Horst und Walter Jäcker und Rolf Hebestreit gestiftet worden. Der zuletzt Genannte war auch der Ideengeber für diese gute Tat.
Es ist sehr bedauerlich, daß es immer wieder Menschen gibt, die sich bemühen, solch ein Kleinod zu zerstören. Diese unerwünschten Besucher, haben in der Vergangenheit aber nicht nur den Stein, die Brücke und die Hinweisschilder mit Farbe besprüht, sondern sie haben auch die Zäune des Rehmer Landwirtes Gerhard Osterloh zerstört. So musste der Bauer schon häufig in der Nacht dafür sorgen, daß seine Rinder nicht auf die Straßen liefen und eine große Gefahr für den Fahrzeugverkehr brachten. Sicherlich gehört viel Idealismus dazu, wenn Gerhard Osterloh immer noch dafür sorgt, daß Kühe auf der „Rehmer Insel“ weiden.
Gerd Osterloh mit Deutsch Angus 012     Gedenkstein_2

Da dieser Anblick bei uns selten geworden ist, hat schon so manches Kind dort die erste „Mukuh“ erlebt. Sicherlich ist es ein Wunsch der Heimatfreunde und Besucher, daß weiterhin Osterlohs Rinder auf der „Insel“ zu sehen sind und der Landwirt nicht die Lust verliert, dort Vieh zu halten.
Henner Oepke, Inhaber der Stuttgarter Gebäudereinigung und seit vielen Jahren Mitglied im Rehmer Heimatverein, hat sich vor einiger Zeit an die Arbeit gemacht und, zusammen einem seiner Mitarbeiter, die Schmierereien auf der Rehmer Insel beseitigt. Der Stuttgarter Gebäudereinigung, dem Landwirt Gerhard Osterloh und den Stiftern der Bänke gilt ein besonderer Dank, weil sie dafür sorgen, daß der beliebteste Treffpunkt in Rehme auch in Zukunft ein besuchenswertes Plätzchen bleibt.

.Willi Hanke August HauptmeierWilli Hanke Rehmer Insel

Schon im Jahre 953 hatten Jungen und Mädchen der Rehmer Volkschule für eine Erinnerung an die damalige 1200 Jahrfeier und einen schönen Anblick, des Platzes um den Gedenkstein, gesorgt. Mit Rektor Born und dem Klassenlehrer August Hauptmeier, pflanzten sie damals die Pappeln, die noch heute von weither zu erkennen sind. Die Bilder von der Pflanzung bekamen wir von Willi Hanke, der seit vielen Jahrzehnten in Ingolstadt wohnt und mit dem Fahrrad zum 209er Rehmer Markt kam.